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Süßstoff – das heimliche Gift

Zucker ist schädlich, das sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Das heißt jedoch nicht im Umkehrschluss, dass Light- oder Diätprodukte gesund sind! Diese Produkte enthalten oft Süßstoffe und das auch diese nicht gesund sind, möchten wir Ihnen nachfolgend verdeutlichen, indem wir die gängigen Süßstoffe etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Süßstoff

Cyclamat

Cyclamat (auch Natriumcyclamat) wird synthetisch hergestellt und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. In Tierversuchen führte Cyclamat zu Blasenkrebs und verminderter Fruchtbarkeit. Aus diesem Grund ist dieser Süßstoff in den USA und in Japan seit 1969 verboten. In Europa ist Cyclamat seit 1991 in bestimmten Lebensmitteln zugelassen.

Saccharin

Saccharin oder auch das besser lösliche Natrium-Saccharin wird chemisch-synthetisch hergestellt und hat eine bis rund 450-550 mal höhere Süßkraft als Zucker. In Kanada ist Saccharin verboten, da bei Tierversuchen eine krebserregende Wirkung (Blasenkrebs) festgestellt werden konnte. In Europa ist Saccharin als Zuckerersatz zugelassen.

Aspartam

Aspartam wird chemisch-synthetisch hergestellt und erfreut sich großer Verbreitung in sämtliche Lebensmitteln, darunter Kaugummi von Wrigley´s, Fisherman´s Friend, Cola light, Diät Joghurt, etc. Die Süßkraft von Aspartam ist rund 200 mal höher als die von Zucker. Von den bekannten Zulassungsbehörden wie der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) sowie der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) wurde dieser Süßstoff als unbedenklich eingestuft. Im Jahre 1996 wurde ein Forschungsstudie veröffentlicht, welche den Verdacht äußerte, es bestehe ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Aspartam und dem Anstieg der Hirntumorrate. Die FDA prüfte die Studie und sah keinen Anlass, ihre Entscheidung zu korrigieren. Interessant ist jedoch, dass seit der Zulassung von Aspartam in den USA im Jahre 1983 die Rate von bösartigen Gehirntumoren auf über 10 Prozent anstieg. Auffällig war zudem eine erhöhte Krebsrate bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft häufig Lebensmittel mit Aspartam konsumierten.

Bei der Verstoffwechselung von Aspartam werden Phenylalanin und Methanol freigesetzt. Letzteres wird in Formaldehyd umgewandelt. Sehen wir uns diese Stoffe etwas näher an:

Phenylalanin hat sich als effektives Ameisenvernichtungsmittel etabliert, da es eine Schädigung des Nervensystems bei diesen Tieren verursacht. Auch beim menschen kann diese Aminosäure in hohen Dosen zu Kopfschmerzen, epileptischen Anfällen und Gleichgewichtsproblemen führen und die Hirnzellen angreifen.

Methanol gilt bis zu einer täglichen Aufnahme von 7,8 mg als unschädlich. So weit so gut. Allerdings wird das in 0,3 Liter eines Light- oder Softdrinks enthaltene Aspartam zu 16 mg Methanol umgewandelt. Und 0,3 Liter sind nicht gerade viel… Hohe Dosen von Methanol können zu Leber- und Nierenschäden führen und sogar Blindheit verursachen. Auch wird durch Methanol – und übrigens auch durch Phenylalanin – die Dopaminproduktion angeregt. Domain gilt gemeinhin als Glückshormon und genau dies kann eine Sucht auf Aspartam auslösen. Und wie bereits genannt wird Methanol umgewandelt in Formaldehyd. Dazu nur soviel: mit diesem hochgiftigen Stoff werden Leichen konserviert! Formaldehyd gilt zudem als krebserregend.

Sucralose

Sucralose ist rund 600 mal süßer als Zucker und auch unter dem Markennamen „Splenda“ bekannt. Auf Grund seiner Struktur und dessen chlorierten Kohlenwasserstoffverbindungen gilt Sucralose als krebserregend. Die Verbindungen sind außerdem in der Lage, das Gehirn, das Herz und die Lunge zu vergiften. Dem Hersteller wurde für seine Werbekampagne für Sucralose der „Faulen Apfel” verliehen. Ein Preis, den jährlich professionelle kanadische Ernährungsberater an das Unternehmen mit der irreführendsten Werbung verleihen.

Acesulfam

Acesulfam wird chemisch-synthetisch hergestellt und verfügt über eine rund 200 mal stärkere Süßkraft als Zucker. Acesulfam wird vom Körper unverändert ausgeschieden und kann zudem nicht einmal in Kläranlagen wieder abgebaut werden! Acesulfam steht im Verdacht, Erbgutveränderungen hervorzurufen.

2018-01-30T12:59:09+00:00